So kommt dein Fleisch
- Vakuumverpackt, direkt vom Betrieb – mit dem Etikett vom Hof.
- Abgerechnet wird das echte Gewicht. Der Preis kann sich bei der Abholung deshalb leicht ändern.
- Gekühlt bis zur Abholung am Freitag. Wild kommt in der Regel tiefgekühlt.
Die Bilder bei den Artikeln sind Zeichnungen: Der Kopf zeigt, von welchem Tier es ist, der runde Sticker das Stück, das du bekommst.
Schweinefleisch vom Turopolje und von Waldviertler Bio-Höfen
Den Großteil liefert die Bio-Wurstmanufaktur Schober im Kamptal, die Familie führt sie in siebenter Generation. Die Schweine kommen von Betrieben aus der Umgebung, leben in Gruppen mit Auslauf ins Freie, bekommen hofeigenes Futter und mehr Zeit bis zur Schlachtreife. Schober löst das Fleisch warm aus, innerhalb von zwei Stunden.
Ein eigener Teil des Sortiments stammt vom Turopolje-Schwein, einer alten, spätreifen Rasse, die ganzjährig im Freien lebt und erst mit etwa zwei Jahren ausgewachsen ist. Ihr Fleisch ist dunkler und fester als beim modernen Mastschwein, das Fett fest und weiß. Neben Karree, Schopf und Schulter schneidet Schober davon auch Stücke, die sonst selten eigens angeboten werden, wie das Secreto aus der Schulter und die Fledermaus aus dem Schlögel, dazu die Krone, das Karree mit den Rippenknochen im Ganzen.
Für die Hausmannskost gibt es gesurtes Fleisch wie Surbraten, Surschopf und Surstelze, in Salzlake gewürzt, aber roh und ungeräuchert. Die hintere Stelze kommt von Sonnberg Biofleisch aus dem Mühlviertel. Abholung am Freitag in der Josefstadt.