So kommt dein Fleisch
- Vakuumverpackt, direkt vom Betrieb – mit dem Etikett vom Hof.
- Abgerechnet wird das echte Gewicht. Der Preis kann sich bei der Abholung deshalb leicht ändern.
- Gekühlt bis zur Abholung am Freitag. Wild kommt in der Regel tiefgekühlt.
Die Bilder bei den Artikeln sind Zeichnungen: Der Kopf zeigt, von welchem Tier es ist, der runde Sticker das Stück, das du bekommst.
Speck, Schinken und Geselchtes aus Wald-, Most- und Mühlviertel
Der größte Teil kommt von Bio Schober aus dem Kamptal. Gepökelt wird dort mit Speisesalz, Kräutern und Gewürzen, Nitritpökelsalz steht nicht auf der Zutatenliste. Die Babenberger-Reihe stammt vom Turopolje-Schwein und reift im Felsenkeller unter der Burgruine Gars: der Rohschinken zehn Monate, dazu Karree-, Bauch-, Schulter- und Paprikaspeck sowie Osso Collo nach dem Vorbild der italienischen Coppa. Aus derselben Manufaktur kommen gekochter Beinschinken, Honigschinken, der dunkel geräucherte Kamptalschinken und Geselchtes zum Kochen.
Familie Mitterhuber im Mostviertel hält ihre Schweine im Freilaufstall auf Stroh, füttert Getreide von den eigenen Feldern und schlachtet und verarbeitet in der hofeigenen Fleischerei; von dort kommen Bauernschinken, Schinkenspeck, Bauchspeck und Geselchtes. Sonnberg Biofleisch aus dem Mühlviertel räuchert seinen Bauchspeck über Buchenholz und lässt ihn gut fünf Wochen in luftdurchströmten Klimaräumen reifen. Die Salamitrocknerei Saller, ebenfalls im Mühlviertel, reift einen Landrohschinken nach Prosciutto-Art zwei Jahre lang. Abholung am Freitag in der Josefstadt.