Ketchup aus Paradeisern und Kürbis
Drei Ketchups kommen von Nachbars Garten in der Welser Heide in Oberösterreich, einem Hof, der neben Kürbissen seltene Paradeisersorten anbaut und seit 2001 biologisch wirtschaftet. Das milde Tomatenketchup kommt ohne zugesetzten Zucker aus, die scharfe Variante bekommt Chili, Senfsaat und Ingwer. Im dritten spielt Kabocha-Kürbis die Hauptrolle, die Tomate nur mit.
Das Wiener Ketchup macht blün in der Donaustadt aus Paradeisern der eigenen Ernte, die nicht als Frischware verkauft werden. In 100 Gramm stecken 230 Gramm Paradeiser, Gewürze kommen keine dazu. Bio-zertifiziert ist blün nicht, für Aquaponik-Anlagen ist das in der EU nicht möglich. Abholung am Freitag in der Josefstadt.