Pikante Aufstriche aus Hülsenfrüchten, Kernen und Gemüse – großteils vegan
Der größte Teil kommt aus der Manufaktur von Peter Hiel in Korneuburg, rund 23 Kilometer von Wien. Hiel stellt seit 1988 vegane Feinkost her und gehört damit zu den ersten Erzeugern in Österreich. Grundlage seiner Aufstriche sind Hülsenfrüchte, Kerne und Gemüse: Linsen im Linsenpeter, österreichische Kichererbsen und Sesammus im Hummus Aladin, geröstete Kürbiskerne im Strolch, 30 Prozent Austernpilze im Funghini. Der Liptower nach Liptauer Art hat Cashewkerne als Basis und bekommt durch die Fermentation eine leichte Säure.
Julia und Christoph Höfer machen auf ihrem Hof in St. Urban in Kärnten drei Kichererbsenaufstriche von Hand – mit Gartenkräutern, mit Sesam und Schwarzkümmel oder mit Paprika und Chili – und füllen sie ins Pfandglas. Für den schwarzen Hummus vom Biohof Herbst im Bezirk St. Pölten baut die Familie Kichererbsen und Knoblauch selbst an; die dunkle Farbe kommt vom fermentierten Knoblauch. Grüne Oliventapenade und einen Pilz-Mandel-Aufstrich liefert Conservas Contigo, eine gemeinnützige Genossenschaft in Puerto Real bei Cádiz, die Saisonware kleiner Bio-Höfe verarbeitet. Abholung am Freitag in der Josefstadt.